Christoph Hinterhuber
Innsbruck 1969 – lebt in Innsbruck
Mit der Vieldeutigkeit von Begriffen, Botschaften oder Piktogrammen zu spielen, ist ein wesentlicher Ansatz im Werk von Christoph Hinterhuber. Subkulturelle Milieus wie Techno- und Cyberpunk-Bewegungen sind ein wichtiges Referenzsystem, der Computer sowohl künstlerisches Gestaltungsmittel als auch Medium für die Auseinandersetzung mit dem Übergang zwischen Virtuellem und Realem. Der an der Akademie der bildenden Künste in Wien ausgebildete Künstler und Hauptpreisträger des RLB Kunstpreises 2008 verwendet eine reduzierte Palette aus leuchtenden Neonfarben sowie Nichtfarben wie Schwarz und Weiß, Sound, Sprache und Neonschrift.
Werke
Bildung durch Variation, 2010 – 2011Acryl und Gesso auf Leinwand, 100 × 100 cm
manchmal denken menschen anders, 2024UV-Neonschrift (Ed. 1/3), 100 × 100 cm