Die Ausstellung zeigt einen Überblick aus dem Schaffen, mit einem Schwerpunkt an neueren Malereien und Druckgrafiken, in denen die Bildmotive „Welt und Weltwege“, mit Figuren besetzte und belebte Orte, teilweise mit größeren schwebenden Figuren „Flämmler“ durchwachsen werden. Eine Art Mikroblick auf Gruppen und größere Ansammlungen von „Bewohnern“ steht einem Makroblick von hervorgehobenen und dominanteren Figuren gegenüber. Großformatige Holzschnitte und Tiefdrucke sowie monochrome und graphisch strukturierte Papierarbeiten werden einer Gruppe kleinformatiger Malereien gegenüber gestellt. Als dritte Ebene werden Aluminiumgüsse die dreidimensionale Ausformung der Motive und deren Weiterentwicklung zeigen.
Gunter Damisch hat seit Anfang der 1980er Jahre eine künstlerische Entwicklung durchlaufen, die zu ihrem Beginn mit den Begriffen "Junge Wilde" und "Neue Malerei" und Kollegen wie Anzinger, Schmalix, Brandl, Scheibl etc. verbunden war. Früh wurde ihm durch wichtige Preise wie dem Otto Mauer Preis öffentliche Aufmerksamkeit zu Teil. Standen Anfangs Zeichnungen, Grafik und Malerei im Vordergrund, so hat er sich kontinuierlich die Möglichkeiten plastischen Arbeitens angeeignet und umfangreiche skulpturale Werksgruppen geschaffen.
Gunter Damisch hat seit Anfang der 1980er Jahre eine künstlerische Entwicklung durchlaufen, die zu ihrem Beginn mit den Begriffen "Junge Wilde" und "Neue Malerei" und Kollegen wie Anzinger, Schmalix, Brandl, Scheibl etc. verbunden war. Früh wurde ihm durch wichtige Preise wie dem Otto Mauer Preis öffentliche Aufmerksamkeit zu Teil. Standen Anfangs Zeichnungen, Grafik und Malerei im Vordergrund, so hat er sich kontinuierlich die Möglichkeiten plastischen Arbeitens angeeignet und umfangreiche skulpturale Werksgruppen geschaffen.